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SUMMARY:Balfolk  im Frauenmuseum
DESCRIPTION:14:30 Tanzanleitung mit Charlotte Jana und Katja Muckenschnabl \nAb 15:15 Tanzmusik: \nDie Reinlender (benannt nach dem gleichnamigen norwegischen Volkstanz) spielen für euch Musik quer durch die europäischen Beete – schwedisch\, französisch\, u.a.\, Paartänze\, Mixer\, Gruppen- und Reihentänze. Zwar geht es meist um traditionelle Tanzmusik ohne Komponistinnen oder Komponisten\, aber wir werden sehen\, dass wir die beteiligten Frauen ein wenig sichtbarer machen. Ihr braucht nicht mit Partner*in zu kommen\, alle können mitmachen! \nEintritt:  Museumseintritt (10€ / 6€) + Spende (ca. 8€\, kleine Geldbeutel tragen gerne nur Spaß bei). Wir empfehlen\, dass ihr früher kommt und euch umschaut in der Ausstellung zu Ida Dehmel\, der Gründerin der spartenübergreifenden Künstlerinnen-Vereinigung „Gedok“ – sie bietet den Rahmen unserer Veranstaltung mit Musik und Tanz. \nGetränke\, Kuchen & Suppe gibt es zu moderaten Preisen im Museumscafé. Eure Wasserflasche darf natürlich mit. \nWas ist Balfolk? Einen tollen Einblick findet ihr auf der Webseite der Folkfreunde Köln: https://www.balfolk-koeln.de/balfolk-wasn-das
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SUMMARY:Tea & Talk – Künstlerinnengespräch mit Ricarda Rommerscheidt
DESCRIPTION:Wir freuen uns sehr\, dass unser Format „Tea & Talk“ auch für unsere neue Ausstellung „Ida Dehmel | 1870–1942: ihr Leben\, ihre Zeit | Zur Gründung der GEDOK vor 100 Jahren“ weitergeführt wird! Damit bleiben euch die Künstler*innengespräche begleitend zur Präsentation weiterhin erhalten\, diese finden nun jedoch immer am freitags statt. \nJeden Freitag von 17 bis 18 Uhr könnt ihr die Künstlerinnen persönlich kennenlernen und so einen besonderen Zugang zu ihren Werken gewinnen. Im Eintritt von 10 € (ermäßigt 6 €) ist ein Getränk inklusive – perfekt für unser gemütliches Museumcafé. Dieses Begleitprogramm zur Ausstellung bietet euch tiefere Einblicke in die einzelnen Arbeiten\, aber auch den Austausch mit anderen Kunstinteressierten! \nDie Gesprächsrunden zur aktuellen Ausstellung werden am 24. April um 17 Uhr von Ricarda Rommerscheidt weitergeführt. Sie präsentiert ihr Werk Mein Kissen u. das alte Haus-Märchen u. wahre Geschichten und vermittelt aufschlussreiche Eindrücke ihres künstlerischen Schaffens. \nRicarda Rommerscheidt ist bildende Künstlerin und lebt und arbeitet im Raum Bonn. Sie studierte Malerei und Zeichnung an der Freien Kunstakademie Bonn sowie an der Kunstakademie Steinfeld und der Europäischen Kunstakademie Trier. Ihre Arbeiten wurden in Deutschland und international ausgestellt und sind in öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten. Rommerscheidt ist Mitglied im BBK Bonn\, Rhein-Sieg\, im Künstlerforum Remagen und in der GEDOK Bonn. \n\n\n\nErscheint gerne zahlreich und bringt eure Freund*innen mit\, wir freuen uns auf euch! \nWann: 24.04.2026\, 17-18 Uhr \nWo: Frauenmuseum Bonn\, Im Krausfeld 10\, 53111 Bonn \nRegulärer Eintritt\, keine Voranmeldung nötig
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SUMMARY:GEDOK Buchbesprechung „Künste\, Frauen Netzwerk“
DESCRIPTION:Ganz im Sinne Ida Dehmels stellen wir im Rahmen eines literarischen Salons das Buch „Künste\, Frauen Netzwerk“vor\, das anlässlich von 100 Jahren GEDOK herausgegeben wurde. \nIn einer gemütlichen\, lockeren und entspannten Atmosphäre wird das Buch präsentiert. Die Einführung übernimmt Dr. Patricia Falkenburg (GEDOK Köln)\, die für Konzept\, Planung und Organisation der Publikation verantwortlich zeichnet. Anschließend werden die Bonner GEDOK-Künstlerinnen\, die zu diesem Buch einen Beitrag geleistet haben\, ihre Arbeiten vorstellen. \nBildende Künstlerinnen: Vera van Kaldenkerken-Wistuba\, Astrid Meiners-Heithausen\, Ljiljana Nedovic-Hesselmann\, Jeannette de Payrebrune\, Ricarda Rommerscheidt. \nLiteratinnen: Angelika Avenel von Lieben\, Mechthild Bordt-Haakshorst\, Rohna Bühler\, Ursula Contzen\, Uta Harst\, Insa Wenke. \nMusikalisch begleiten am Klavier Jeannine Bruno & am Saxophon Jeannette de Payrebrune.
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SUMMARY:Tea & Talk – Künstlerinnengespräch mit Irmgard Hofmann
DESCRIPTION:Wir freuen uns sehr\, dass unser Format „Tea & Talk“ auch für unsere neue Ausstellung „Ida Dehmel | 1870–1942: ihr Leben\, ihre Zeit | Zur Gründung der GEDOK vor 100 Jahren“ weitergeführt wird! Damit bleiben euch die Künstler*innengespräche begleitend zur Präsentation weiterhin erhalten\, diese finden nun jedoch immer am freitags statt. \nJeden Freitag von 17 bis 18 Uhr könnt ihr die Künstlerinnen persönlich kennenlernen und so einen besonderen Zugang zu ihren Werken gewinnen. Im Eintritt von 10 € (ermäßigt 6 €) ist ein Getränk inklusive – perfekt für unser gemütliches Museumcafé. Dieses Begleitprogramm zur Ausstellung bietet euch tiefere Einblicke in die einzelnen Arbeiten\, aber auch den Austausch mit anderen Kunstinteressierten! \nDie Gesprächsrunden zur aktuellen Ausstellung werden am 17. April um 17 Uhr von Irmgard Hofmann weitergeführt. Sie präsentiert ihre Werke IDA – Vernetzte Visionen I & II und vermittelt aufschlussreiche Eindrücke ihres künstlerischen Schaffens. \nIrmgard Hofmann ist Künstlerin und Grafikdesignerin und lebt und arbeitet seit 1975 in Bonn. Von 1983 bis 1989 studierte sie Visuelle Kommunikation/Grafik-Design mit Schwerpunkt Illustration und Druckgrafik an der Fachhochschule Köln. Anschließend gründete sie das Grafikbüro KAVA-DESIGN sowie ihr Atelier KAVA. Wichtige künstlerische Impulse erhielt sie durch ihren Dozenten Michail Stamm und ihre Künstlerkollegin Elsa Enns. \n\n\n\nErscheint gerne zahlreich und bringt eure Freund*innen mit\, wir freuen uns auf euch! \nWann: 17.04.2026\, 17-18 Uhr \nWo: Frauenmuseum Bonn\, Im Krausfeld 10\, 53111 Bonn \nRegulärer Eintritt\, keine Voranmeldung nötig
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SUMMARY:HEILIGE HILDE - 100 JAHRE KNEF: Ein Journalistischer Liederabend über Kinder\, Kerle und Kirche
DESCRIPTION:Gesang und Vortrag:  Dr. Christiane Florin\, Journalistin \nKlavier: René Breuer \n♫ Für mich soll‘s rote Rosen regnen♫ \nHildegard Knef sah sich nicht als Feministin\, in ihren Liedern besingt sie oft klassische Geschlechterbilder: Er betrügt sie\, sie weint ihm viele Tränen nach. Und dennoch: Die Knef scherte sich nicht darum\, welche Rolle die deutsche Unterhaltungsbranche in den 1950er und 60er Jahren für eine Frau vorgesehen hatte: Sie wurde von der Schauspielerin zur Sängerin\, von der Sängerin zur Schriftstellerin. Sie folgte ihren Begabungen und machte vor\, dass es wichtigere weibliche Lebensfragen gibt als: Was soll ich anziehen? Was soll ich kochen? \nInspiriert durch die poetisch-provokanten Lieder hat Christiane Florin eine Hommage an die Knef geschrieben. Sie singt an diesem journalistischen Liederabend einige ihrer Chansons und erzählt aus dem Leben der Künstlerin: von ihren Anfängen in der NS-Zeit und dem Skandal um die „Sünderin“\, von ihren Triumphen und ihren Misserfolgen\, von den roten Rosen und dem Stachel wider das Patriarchat. Sie erzählt von einer freien Frau\, die in der biederen Bundesrepublik mit Esprit und Mut provozierte. \nAls Maria 2.0-Gruppe Bonn und Rhein-Sieg-Kreis möchten wir mit diesem Liederabend das Engagement der Künstler unterstützen für Leuchtzeichen\, die Beratungsstelle in Köln für Betroffene von sexualisierter Gewalt. Christiane Florin\, René Breue und Maria Mesrian geben diese Vorstellung sie ‚für ömesons‘; wir alle freuen uns über Spenden für den Verein Leuchtzeichen. \nWann: 16. April 2026\, 19 Uhr \nWo: Frauenmuseum Bonn\, Im Krausfeld 10\, 53111 Bonn \nEintritt: 10€
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SUMMARY:Tea & Talk – Vortrag von Franziska Behrentin
DESCRIPTION:Wir freuen uns sehr\, dass unser Format „Tea & Talk“ auch für unsere neue Ausstellung „Ida Dehmel | 1870–1942: ihr Leben\, ihre Zeit | Zur Gründung der GEDOK vor 100 Jahren“ weitergeführt wird! Damit bleiben euch die Künstler*innengespräche begleitend zur Präsentation weiterhin erhalten\, diese finden nun jedoch immer am freitags statt. \nJeden Freitag von 17 bis 18 Uhr könnt ihr die Künstlerinnen persönlich kennenlernen und so einen besonderen Zugang zu ihren Werken gewinnen. Im Eintritt von 10 € (ermäßigt 6 €) ist ein Getränk inklusive – perfekt für unser gemütliches Museumcafé. Dieses Begleitprogramm zur Ausstellung bietet euch tiefere Einblicke in die einzelnen Arbeiten\, aber auch den Austausch mit anderen Kunstinteressierten! \nDie Gesprächsrunden zur aktuellen Ausstellung werden am 10. April um 17 Uhr von Franziska Behrentin weitergeführt. Sie hält ein besonderes Highlight für die Veranstaltungsreihe bereit und präsentiert ihren Vortrag Ida Dehmel und ihre Idee Künstlerinnen eine Präsenz und gesellschaftliche Anerkennung zu ermöglichen in der GEDOK und die Moderne. \n\n\n\nErscheint gerne zahlreich und bringt eure Freund*innen mit\, wir freuen uns auf euch! \nWann: 10.04.2026\, 17-18 Uhr \nWo: Frauenmuseum Bonn\, Im Krausfeld 10\, 53111 Bonn \nRegulärer Eintritt\, keine Voranmeldung nötig
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SUMMARY:Offene Sonntagsführung
DESCRIPTION:Kostenlose Führung im Frauenmuseum Bonn \nEntdecken Sie das Frauenmuseum Bonn! Jeden ersten Sonntag im Monat laden wir Sie herzlich zu einer kostenlosen Führung ein. \nUnsere Führungen bieten Ihnen spannende Einblicke in die aktuellen Ausstellungen und die Geschichte des Museums. Erfahren Sie mehr über unsere einzigartige Vision\, Frauen in der Kunstgeschichte sichtbarer zu machen\, und über die außergewöhnlichen Künstlerinnen\, die hier vertreten sind. Zusätzlich lernen Sie das Haus selbst kennen – von seiner Gründung 1981 als weltweit erstes Frauenmuseum bis hin zu seiner heutigen Bedeutung als kulturelles Zentrum. \nDie Führungen richten sich an Besucher*innen jeden Alters und dauern etwa eine Stunde. Lassen Sie sich inspirieren und erleben Sie\, wie das Frauenmuseum Kunst und Feminismus miteinander verbindet. \nTermine: Jeden ersten Sonntag im Monat\, Beginn: 15:00 Uhr\nTreffpunkt: Foyer des Frauenmuseums Bonn\, Im Krausfeld 10\, 53111 Bonn\nKosten: Kostenlos\, Sie zahlen nur den Eintritt ins Museum\, keine Anmeldung erforderlich \nWir freuen uns auf Ihren Besuch! \nFinanziert durch:
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SUMMARY:Matinee im Rahmen der Ausstellung zu Ida Dehmel
DESCRIPTION:Wir laden euch ganz herzlich ein\, die Matinee am Sonntag\, den 29. März 2026\, um 11:30 Uhr zu besuchen! Die Veranstaltung ist Teil des Rahmenprogrammes\, welches die Ausstellung „Ida Dehmel | 1870-1942: Ihr Leben\, ihre Zeit | Zur Gründung der GEDOK vor 100 Jahren“ begleitet. Ricarda Rommerscheidt präsentiert in einer ca. 25 minütigen Lesung Texte aus ihrem Werk „EIN PÄCKCHEN VOLL HOFFNUNG“\, anschließend folgt ein Publikumsgespräch. \nIda Dehmel war nicht nur eine Muse der künstlerischen und literarischen Welt\, sie engagierte sich für Frauenrechte sowie das Frauenstimmrecht und gründete 1926 die GEDOK. Ihr Ziel war es\, Künstlerinnen aller Sparten zu unterstützen. In der Zeit des Nationalsozialismus hatte Ida Dehmel als Jüdin keine Chance\, dem NS-Regime zu entkommen – sie entzog sich ihrer bevorstehenden Deportation und Ermordung durch Suizid. Die Ausstellung möchte Ida Dehmels Engagement und Lebenswerk ehren sowie den 100sten Geburtstag der GEDOK feiern. \n\n\n\n\nSeit über 20 Jahren beschäftigt sich Rommerscheidt mit der Weitergabe von (Kriegs-) Traumata und begab sich schreibend auf Spurensuche in der eigenen Familie. \n\n\n\n\n\n\n\n\nSo spiegelt diese Lesung eine ganz persönliche Sicht auf Kriegsfolgen und ist gleichzeitig eine gesellschaftliche Herausforderung für uns alle. \n\n\n\n\nSagt eurer Familie und euren Freund*innen Bescheid – wir freuen uns auf euch! \nWann: 29. März 2026\, 11.30 Uhr \nWo: Frauenmuseum Bonn\, Im Krausfeld 10\, 53111 Bonn
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SUMMARY:KONZERT: FEMALE & JEWISH COMPOSERS MIT CELLO & KLAVIER IM FRAUENMUSEUM BONN
DESCRIPTION:Die GEDOK Bonn lädt aus Anlass der Feierlichkeiten 2026  „100 Jahre GEDOK International“ zu einem Konzert am 28. März 2026 um 19 Uhr in das Frauenmuseum Bonn ein. \nKonzertcellistin Alexandra Netzold (GEDOK Heidelberg) und Klassik- und Jazzpianist Oliver Taupp (Heidelberg) präsentieren ein Konzert zum Gedenken an GEDOK – Gründerin Ida Dehmel. Mit dem Bonner  Konzertprogramm „Female & Jewish Composers“ symbolisiert das Heidelberger Konzertduo sowohl den hohen Einsatz Ida Dehmels speziell für Komponistinnen\, als auch ihre jüdischen Wurzeln. In der sehr emotional- ausdrucksstarken Besetzung mit Violoncello und Klavier verleihen die beiden Künstler diesen beiden Themen aus Ida Dehmels Leben eine fesselnde musikalische Bühne… \nAlexandra Netzold ist internationale Preisträgerin und kann in ihrem künstlerischen Portfolio auf hochkarätigste Rundfunk-\, CD- und TV – Aufnahmen verweisen. Sie studierte bei Starcellistin Maria Kliegel an der Hochschule für Musik in Köln und arbeitete bereits mit Weltstars wie dem Amadeus Quartett und Mstislaw Rostropowitsch. \nOliver Taupp ist ein renommierter und sehr gefragter Klassik- und Jazzpianist und hat bereits mit so bekannten Künstlern wie Konstantin Wecker und den Berliner Philharmonikern gearbeitet. \nAls Duo hat das Bühnenpaar bereits mit seinem ersten gemeinsamen internationalen Album CELLO MEETS JAZZ Furore gemacht und wird via Spotify & Co von einer Hörerschaft von New York bis Tokio gefeiert… \nWann: 28. März 2026\, 19:00 Uhr \nWo: Frauenmuseum Bonn\, Im Krausfeld 10\, 53111 Bonn \n  \n 
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SUMMARY:Tea & Talk – Künstlerinnengespräch mit Reni Scholz
DESCRIPTION:Wir freuen uns sehr\, dass unser Format „Tea & Talk“ auch für unsere neue Ausstellung „Ida Dehmel | 1870–1942: ihr Leben\, ihre Zeit | Zur Gründung der GEDOK vor 100 Jahren“ weitergeführt wird! Damit bleiben euch die Künstler*innengespräche begleitend zur Präsentation weiterhin erhalten\, diese finden nun jedoch immer am freitags statt. \nJeden Freitag von 17 bis 18 Uhr könnt ihr die Künstlerinnen persönlich kennenlernen und so einen besonderen Zugang zu ihren Werken gewinnen. Im Eintritt von 10 € (ermäßigt 6 €) ist ein Getränk inklusive – perfekt für unser gemütliches Museumcafé. Dieses Begleitprogramm zur Ausstellung bietet euch tiefere Einblicke in die einzelnen Arbeiten\, aber auch den Austausch mit anderen Kunstinteressierten! \nDie Gesprächsrunden zur aktuellen Ausstellung werden am 27. März um 17 Uhr von Reni Scholz weitergeführt. Sie präsentiert ihr Video „Female Arts“ sowie ihre plastische Zeichnung „Wand-lung“ und vermittelt aufschlussreiche Eindrücke ihres künstlerischen Schaffens. \nReni Scholz ist eine in Köln lebende Künstlerin. Sie studierte von 1981 bis 1987 an der Kunstakademie Düsseldorf\, zuletzt als Meisterschülerin von Michael Buthe. Seit 1985 stellt sie international aus. 1988 war sie Mitgründerin der Produzentengalerie 68elf e.V. in Köln und initiierte 2020 das kollaborative Projekt CALL & RESPONSE-ART. \n\n\n\nErscheint gerne zahlreich und bringt eure Freund*innen mit\, wir freuen uns auf euch! \nWann: 27.03.2026\, 17-18 Uhr \nWo: Frauenmuseum Bonn\, Im Krausfeld 10\, 53111 Bonn \nRegulärer Eintritt\, keine Voranmeldung nötig
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