Mitgliedschaft im Verein 
Frauenmuseum - Kunst, Kultur, Geschichte e.v.

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Beitrittserklärung

Jahreskarte / Mitgliedschaft

Unser Verein lebt von Menschen, die sich für Gleichberechtigung, kulturelle Vielfalt und gesellschaftlichen Dialog einsetzen. Jede Mitgliedschaft stärkt unsere Arbeit und hilft dabei, wichtige Themen sichtbar zu machen und neue Impulse zu setzen.

Als Mitglied profitieren Sie zudem von kostenfreiem Eintritt in alle Ausstellungen, Ermäßigungen bei vielen Veranstaltungen sowie der Möglichkeit, spannende Kontakte zu knüpfen und Teil eines engagierten Netzwerks zu werden.

Der Jahresbeitrag beträgt 50 € (ermäßigt 35 € für Schüler*innen und Studierende).

Wenn auch Sie Teil dieser Gemeinschaft werden und die Arbeit des Frauenmuseum Bonn nachhaltig unterstützen möchten, freuen wir uns sehr über Ihren Beitritt. Um Mitglied zu werden, können Sie einfach die untenstehende Beitrittserklärung ausfüllen und per Mail an Marina Emons (marina.emons[@]frauenmuseum.de) schicken.

Die Beitrittserklärung finden Sie hier.

Satzung

Der Verein

Der Frauenmuseum Kunst, Kultur und Forschung e.V. ist der Trägerverein des Frauenmuseum Bonn.

Es ist ein Haus der aktiven Teilhabe, der Frauen*kultur und zeitgenössischer Kunst. 

In umfassenden Projekt-Ausstellungen werden die Themen unserer Zeit und der Geschichte aus feministischer Perspektive erörtert, wissenschaftlich fundiert und künstlerisch interpretiert. Ein umfangreiches Archiv bietet einen Überblick über die Geschichte der Frauenbewegung, Künstler*innen und Politiker*innen der Gegenwart.

Das Frauenmuseum Bonn wird unter anderem durch die Beiträge seiner Vereinsmitglieder getragen. Mit ihrem Engagement leisten sie einen entscheidenden Beitrag dazu, dass unsere Ausstellungen, Projekte und Bildungsangebote realisiert werden können und ein lebendiger Ort für Kunst, Kultur und feministische Perspektiven bleibt. Für diese Unterstützung danken wir allen Mitgliedern von Herzen.

Der Vorstand:

Marianne Pitzen
Vorsitzende

Ulrike Tscherner-Bertoldi M.A.
stellv. Vorsitzende

Monika Stubig
Schatzmeisterin

Consuelo Mendez

Lucia Meurer

Lucilene Pampolha

Ellen Sinzig

Prof. Dr.
Valentine Rothe
Ehrenvorsitzende

Stiftungen die das Museum unterstützen

Das Prinzip einer Stiftung ist einfach: Frau stiftet, spart Steuern und engagiert sich für einen gemeinnützigen Zweck. Das Frauenmuseum Bonn hat  bislang zwei großartige  Stifterinnen:  Prof. Dr. Valentine Rothe und  Prof. Dr. Renate Wald.

Valentine Rothe Stiftung

Prof. Dr. Valentine Rothe ist eine deutsche Geschichtsdidaktikerin und Malerin. Sie studierte Geschichte, Philosophie und Germanistik in Frankfurt, München und Münster. Rothe promovierte an der Pädagogischen Hochschule Rheinland, Bonn, und habilitierte sich 1985 an der Universität Duisburg.

Valentine Rothe ist Ehrenvorsitzende des Vereins des Frauenmuseum Bonn und ist Stifterin des Valentine-Rothe-Preis für junge Künstlerinnen. Zusätzlich ist sie Ehrenmitglied im Vorstand der Europäischen Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft Berlin.

Ihre Biografie kann im Museumsshop erworben werden.

Renate Wald-Stiftung

Haus der Frauenkultur und Frauengeschichte

Die Stiftung existiert seit 2005.

2004 erbte das Frauenmuseum ein Mehrparteienhaus in der Bonner Südstadt, das der Soziologieprofessorin Dr. Renate Wald gehört hatte. Der Erlös aus Haus und Grundstück kommt dem Frauenmuseum zugute. Weitere Zustiftungen sind erwünscht.

Stiftungszweck:

  • Erforschung zeitgeschichtlich relevanter Themen unter Berücksichtigung interdisziplinärer Methoden.
  • Sammlung von Nachlässen, Dokumenten und Kunstwerken zeitgenössischer Künstlerinnen
  • Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses
  •  

Die Namensgeberin Renate Wald war die Tochter Robert Leys, eines hohen Funktionärs im Dritten Reich und Leiters der Ersatzgewerkschaft „Deutsche Arbeitsfront“. Renate Wald hatte, wie zahlreiche andere Täter-Kinder, auch eine Last zu tragen, an der jedoch viele zerbrochen sind. Sie war moralisch gefestigt und von hoher Integrität. Sie analysierte die Situation, wechselte ihren Namen und begann nach 1945 zu studieren. Sie promovierte in Soziologie und erhielt eine Professur an der Bergischen Universität Wuppertal. Im Laufe ihrer Lehrtätigkeit hat Renate Wald zahlreiche Schriften publiziert, die sich mit der Rolle der Frauen befassen, speziell der weiblichen Arbeitswelt. Sie erforschte als eine der Ersten die Rolle der Frauen in technischen Berufen, die sie besonders interessierten. Dabei verband sie empirische Forschung stets mit der sozialpolitischen Realität.

Eine Dokumentation über Renate Wald ist im Museumsshop und im Buchhandel erhältlich.

Sponsor:innen

Firmen und Institutionen sponsern temporär und/ oder thematisch das Frauenmuseum Bonn.

Sind Sie interessiert das Frauenmuseum Bonn mit einem Sponsoring zu unterstützen?

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf:

E-Mail: lucia.meurer[@]frauenmuseum.de

Telefon: (0)228 – 69 13 44

 

Spenden

Das Frauenmuseum ist, wie viele andere kulturelle Einrichtungen, auf Unterstützung angewiesen. Spenden können steuerlich geltend gemacht werden.

Unser Spenden-Konto:

Sparkasse Köln Bonn

Kontonummer:                   19000819
BLZ:                                      37050198
IBAN:                                    DE73370501980019000819
BIC:                                      COLSDE33