Marianne Pitzen

Direktorin & Gründerin

marianne.pitzen@frauenmuseum.de

Bettina Bab

Kuratorin und Führungen

bettina.bab@frauenmuseum.de

Béatrice Roschanzamir

Führungen

bearoschan@web.de

Wolf Wetzker

Hausmeister

Petra Peter-Friedrichs

Verwaltung

petra.peter-friedrichs@frauenmuseum.de

Silke Dombrowsky M.A.

Kuratorin

silke.dombrowsky@frauenmuseum.de

Ellen Junger

Presse

ellen.junger@frauenmuseum.de

Der Verein

Der Frauenmuseum Kunst, Kultur und Forschung e.V. ist der Trägerverein des Frauenmuseum Bonn.

Es ist ein Haus der aktiven Teilhabe, der Frauenkultur und zeitgenössischen Kunst. 

In umfassenden Projekt-Ausstellungen werden die Themen unserer Zeit und der Geschichte aus dem Blickwinkel der Frau erörtertet, wissenschaftlich fundiert und künstlerisch interpretiert. Ein Umfangreiches Archiv bietet einen Überblick über die Geschichte der Frauenbewegung, Künstler*innen und Politiker*innen der Gegenwart.

Beitrittserklärung

Indem Sie unserem Verein beitreten unterstützen Sie die Arbeit des Museums der Frauen.

Stiftungen

Das Prinzip einer Stiftung ist einfach: Frau stiftet, spart Steuern und engagiert sich für einen gemeinnützigen Zweck. Das Frauenmuseum Bonn hat  bislang zwei großartige  Stifterinnen:  Prof. Dr. Valentine Rothe und  Prof. Dr. Renate Wald.

Prof. Dr. Valentine Rothe

Valentine Rothe Stiftung

Valentine Rothe ist eine deutsche Geschichtsdidaktikerin Malerin. Sie studierte Geschichte, Philosophie und Germanistik in Frankfurt, München und Münster. Rothe promovierte an der Pädagogischen Hochschule Rheinland, Bonn und habilitierte sich 1985 an der Universität Duisburg.

Valentine Rothe gehört zum Vorstand des Frauenmuseums Bonn und ist Stifterin des Valentine-Rothe-Preis für junge Künstlerinnen. Sie ist Ehrenmitglied im Vorstand der Europäischen Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft Berlin.

Renate Wald-Stiftung

Haus der Frauenkultur und Frauengeschichte

Die Stiftung existiert seit 2005.

2004 erbte das Frauenmuseum ein Mehrparteienhaus in der Bonner Südstadt, das der Soziologieprofessorin Dr. Renate Wald gehört hatte. Der Erlös aus Haus und Grundstück kommt dem Frauenmuseum zugute. Weitere Zustiftungen sind erwünscht.

Stiftungszweck:

  • Erforschung zeitgeschichtlich relevanter Themen unter Berücksichtigung interdisziplinärer Methoden.
  • Sammlung von Nachlässen, Dokumenten und Kunstwerken zeitgenössischer Künstlerinnen
  • Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses

 

Prof. Dr. Renate Wald

Die Namensgeberin Renate Wald war die Tochter Robert Leys, eines hohen Funktionärs im Dritten Reich und Leiters der Ersatzgewerkschaft „Deutsche Arbeitsfront“. Renate Wald hatte wie zahlreiche anderer Täter-Kinder auch eine Last zu tragen, an der aber viele zerbrochen sind. Sie war moralisch gefestigt und von hoher Integrität. Sie analysierte die Situation, wechselte ihren Namen und begann nach 1945 zu studieren. Sie promovierte in Soziologie und erhielt eine Professur an der Bergischen Universität Wuppertal. Im Laufe ihrer Lehrtätigkeit hat Renate Wald zahlreiche Schriften publiziert, die sich mit der Rolle der Frauen befassen, speziell der weiblichen Arbeitswelt. Sie erforschte als eine der Ersten die Rolle der Frauen in technischen Berufen, die sie besonders interessierten. Dabei verband sie empirische Forschung stets mit der sozialpolitischen Realität.

Eine Dokumentation über Renate Wald ist im Frauenmuseum und im Buchhandel erhältlich.

Sitz der Verwaltung der Renate Wald-Stiftung:

Frauenmuseum Bonn
Im Krausfeld 10
53111 Bonn

Renate Wald – Stifterin von Lebensräumen – Soziologin für die Sache der Frauen – Tochter im Schatten des Vaters“, Marie-Luise Kreiß, Susanne Zimmermann, Bonn 2013

Kuratorium der Renate Wald-Stiftung
Vorsitzende: Marianne Pitzen
Kuratorium: Felix von Grünberg, Marie-Luise Kreiss, Marianne Pitzen, Dr. Valentine Rothe, Susanne Zimmermann, Lucia Meurer

Sponsoren

Firmen und Institutionen sponsern temporär und/ oder thematisch das Frauenmuseum Bonn.

Sind Sie interessiert das Frauenmuseum Bonn mit einem Sponsoring zu unterstützen?

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf:

E-Mail: petra.peter-friedrichs@frauenmuseum.de

Telefon: 0228 69 13 44

Spenden

Das Frauenmuseum ist, wie viele andere kulturelle Einrichtungen, auf Unterstützung angewiesen. Spenden können steuerlich geltend gemacht werden.

Unser Spenden-Konto:

Sparkasse Köln Bonn

Kontonummer:                   19000819 BLZ 37050198
IBAN:                                     DE73370501980019000819
BIC:                                        COLSDE33

Land Nordrhein-Westfalen

www.land.nrw

Landschaftsverband Rheinland

www.lvr.de

Stiftung Kunst der Sparkasse Bonn

www-sparkasse-koelnbonn-stiftungen.de

tops.net

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Frauenmuseen weltweit

Internationaler Verein der Frauenmuseen

Das Netzwerk der Frauenmuseen wurde 2008 in Meran gegründet und 2012 in Alice Springs, Australien in einen Verein umgewandelt. Der Verein möchte Frauenmuseen weltweit vernetzen und deren Interessen vertreten.

Der IAWM wird von sechs Vorstandsmitgliedern aus verschiedenen Kontinenten geleitet. Vorsitzende ist derzeit Mona Holm vom Frauenmuseum Norwegen. Koordinatorin des Netzwerks ist Astrid Schönweger vom Frauenmuseum Meran.

Ansprechpartnerin im Frauenmuseum Bonn ist Bettina Bab.

„womeninmuseum“ – Zusammenschluss der Frauenmuseen

KinderAtelier im Frauenmuseum

Seit 2004 gibt es im Frauenmuseum eine eigene Werkstatt für Kinder und Jugendliche. Sie wird von Lene Pampolha und Ulrike Tscherner-Bertoldi geleitet. Das Kinderatelier bietet Führungen, Workshops, Ferienprogramme, Lesungen, Kinderausstellungen und diverse Projekte an.

Die Museumsklasse ist ein Kooperationsprojekt mit der Karlschule, das seit 2011 im Frauenmuseum besteht.

Wir beteiligen uns an Programmen wie "Kultur und Schule", "Kultur macht stark" und "Kulturrucksack".

Kontakt: kinderatelier@frauenmuseum.de